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Uhren von Karl-Otto Schiebold
Juli 2007

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Die Alu-Blende bei der neuen Uhr wird mit Hilfe von kleinen angeklebten Magneten fixiert. Somit ist alles gut fixiert aber auch schnell zum Reinigen abnehmbar.
Von einer 6 x ZM1042 Uhr habe ich erst einmal Abstand genommen.

Uhr im Gehäuse

Im grünen Stecker war zuerst der Temperatur-Sensor eingeklebt, der jetzt aber mit einem ein Kabel verlängert ist. Ich frage die Temperatur nur über Taster ab, allerdings scheint sie mir immer etwas zu hoch.
Mit einem USB/RS232 Kabel von Reichelt klappt die Einstellung über USB ohne Probleme.
übrigens verwende ich jetzt den Pollin DCF Empfänger. Damit sind hier bessere Empfangsergebnisse möglich. Ein LM324 als Stromfolger muss aber noch nachgeschaltet werden. Link: http://www.b-redemann.de/sp-project-dcf77.shtml

Uhr im Gehäuse

Uhr mit IN-17, die mir allerdings etwas zu klein sind aber als Bastelvorschlag ist die Uhr doch ganz gut gelungen.
Auf die Glimmlampen habe ich je ein 5mm Abstandsröhrchen im Schrumpfschlauch gesteckt. Das Leuchtbild kommt dabei gut zur Geltung.

Uhr im Gehäuse

Mit einem Gehäuse habe ich die meisten Probleme, daher habe ich ein TEKO D13 von Reichelt verwendet. Die original Acryl-Scheibe war etwas zu dunkel und wurde gegen eine hellere Eigenanfertigung getauscht.

Uhr im Gehäuse

Diese Uhr habe ich 1973 nach einer Beschreibung in ELEKTOR gebaut.
Bis jetzt hier ununterbrochen im Einsatz. Nur zwei oder drei Röhren sind bisher ausgetauscht worden, weil sie zu dunkel wurden!

Uhr im Gehäuse

Da keine Platine verfügbar war habe ich alles fliegend verdrahtet.
Der dicke Elko kam später rein, vorher hatte sich die Uhr nach jedem Gewitter verstellt.
Die Netzfrequenz ist ja eigentlich sehr stabil bzw. wird nachgeregelt.
Die Röhren stecken alle in einem kleinen Brettchen (Zigarrenkasten). Da der Teilerbaustein schon vorhanden war habe ich noch die Zehntel-Sekunde zur Anzeige gebracht.
Jetzt sieht man wie die Zeit rennt!

Uhr im Gehäuse